Mehr Lärmschutz für Schwindkirchen und das Goldachtal !

Lärm der A 94 im Goldachtal

Wer wir sind:
In der BI-Schwindkirchen haben sich Bewohner von Schwindkirchen / Stollnkirchen / Schiltern zusamengefunden, als klar war, dass die A94 kommen wird. Unser Ziel war immer, durch konstruktive Vorschläge eine spürbare Verbesserung der übermäßigem Dauerlärm-Belastung der Isental-Autobahn zu erreichen. Dass wir auch gelegentlich unseren Ärger über das Verhalten und die Ignoranz derjenigen äußern, die beim Schutz der Menschen bei jeder Kleinigkeit das Dogma “Wir bauen nach Planfeststellungbeschluss/Recht und Gesetz” entgegenhalten, ist wohl auch klar.

Was wir vorhaben:
Seit dem 1. Oktober 2019 leiden viele unter dem Dauerlärm der A 94. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass die Situation in den kommenden Jahren noch schlimmer wird, weil sich die bereits geplante Verkehrsbelastung bis 2025 verdoppeln wird.
Deshalb wollen wir der Politik keine Ruhe lassen, damit diese beginnt, hier Abhilfe zu schaffen. Dazu haben wir in ehrenamtlicher Eigenleistung eine Initialplanung möglicher Verbesserungsmaßnahmen erarbeitet. Um daraus eine Umsetzungsplanung zu machen, treten wir nun an die Politik heran. Die BI-Schwindkirchen und die Aktionsgemeinschaft Dorfen West haben zusammen einen Antrag in den Dorfner Stadtrat eingebracht, die Regierung und Autobahndirektion aufzufordern, den Lärmschutz an der Isental-Autobahn im Bereich Dorfen gravierend zu verbessern. Dieser Antrag wurde mit einigen weiteren guten Vorschlägen aus dem Stadtrat dort verabschiedet. Der Antrag wurde von dem Rechtsanwalt Claudius Siebert formuliert und von der Stadt Dorfen dann im Juli 2021 mit persönlichem Anschreiben an verschiedene Ministerien, Behörden und Abgeordnete verschickt. Nähere Informationen hierzu unter dem Menüpunkt ANTRÄGE.

Was *Ihr* tun könnt:
Bitte unterstützt dies tatkräftig! Bringt Euere Forderungen und Vorschläge auch zu Eueren Stadt- und Gemeinderäten und Bürgermeistern, schreibt an die Behörden, die Politiker!
Zahlen dürfen den zusätzlichen Lärmschutz nicht die betroffenen Bürger und Kommunen, sondern diejenigen, die uns das Problem gemacht haben, d.h. der Bund und seine Behörden und eingeschalteten Dienstleister. Wie die das Geld an die Stelle bringen, die wieder die Baumaschinen zur Umsetzung ins Rollen bringt, ist deren Sache!
Das Bundesverkehrminstierium hatte ja offensichtlich auch keine Probleme, die immens teuere Isental-Trasse zu finanzieren. Diese hat letztlich viel mehr gekostet wie ursrünglich veranschlagt. Details hierzu unter Berechnung unter dem Menue Fakten